mobispace® auf der Jahreskonferenz Bildungsimmobilien 2026
Wie viel Schulraum wird eine Kommune in zehn, zwanzig oder dreißig Jahren tatsächlich benötigen? Schwankende Schülerzahlen, Veränderungen in der Bevölkerungsentwicklung und neue Anforderungen an Ganztagsbetreuung und Pädagogik erschweren langfristige Prognosen. Gleichzeitig müssen vielerorts bereits heute zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden. Wie Kommunen und Schulträger auf dieses Spannungsfeld reagieren können, thematisiert das Darmstädter Unternehmen mobispace® am 22. September 2026 auf der Jahreskonferenz Bildungsimmobilien in Frankfurt am Main.
Unter dem Titel „Die Schule von morgen ist flexibel – Das Mietmodell als Antwort auf die Demografiefrage?“ diskutiert mobispace® gemeinsam mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Kommunen, Verwaltung und der Bildungsimmobilienbranche, wie sich unsichere Bedarfsentwicklungen im Schulbau planungssicher und wirtschaftlich abfedern lassen.
Flexibilität statt langfristiger Festlegung
Kommunale Schulbauprojekte stehen vor einer besonderen Herausforderung: Gebäude werden für Jahrzehnte geplant, während sich der tatsächliche Raumbedarf deutlich schneller verändern kann. Werden Kapazitäten heute zu knapp bemessen, fehlen schon nach wenigen Jahren Räume. Werden sie zu großzügig geplant, können langfristig Überkapazitäten und unnötige finanzielle Belastungen entstehen.
Das Mietmodell setzt genau hier an: Modulare Schulgebäude können für den Zeitraum bereitgestellt werden, in dem sie tatsächlich benötigt werden. Verändert sich der Bedarf, können die Gebäudekonzepte entsprechend angepasst werden. Gleichzeitig erhalten Kommunen eine hohe Kostentransparenz und vermeiden eine langfristige Kapitalbindung.
Hochwertige Schulgebäude auf Zeit
Im Mittelpunkt des Workshops steht dabei nicht nur die Frage nach der Finanzierung. mobispace® zeigt, wie sich Flexibilität, Schnelligkeit und eine hohe bauliche Qualität miteinander verbinden lassen.
Die modularen Schulgebäude werden in Holzmodulbauweise realisiert und sind für einen langfristigen Einsatz konzipiert. Durch die industrielle Vorfertigung können große Teile des Gebäudes bereits im Werk entstehen. Das verkürzt die Arbeiten am Schulstandort und ermöglicht eine vergleichsweise schnelle Bereitstellung zusätzlicher Räume.
Das Mietmodell bietet Kommunen damit insbesondere bei schwankenden Schülerzahlen, Sanierungen im Bestand, temporären Kapazitätsengpässen oder schwer prognostizierbaren Entwicklungen eine zusätzliche strategische Option.
Workshop lädt zum Austausch ein
Auf der Jahreskonferenz Bildungsimmobilien möchte mobispace® das Mietmodell nicht nur vorstellen, sondern gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutieren, welche Rolle flexible Gebäudekonzepte künftig in der kommunalen Schulentwicklungsplanung spielen können.
Im Fokus stehen unter anderem Fragen wie: Wie lassen sich kurzfristiger Handlungsbedarf und langfristige Schulentwicklungsplanung miteinander verbinden? Und wie können Kommunen Bildungsimmobilien schaffen, die sich veränderten Rahmenbedingungen anpassen?
Über mobispace®
mobispace® entwickelt und realisiert modulare Gebäude in hochwertiger Holzbauweise mit einem besonderen Fokus auf Bildungsimmobilien. Die Gebäude können je nach Projektanforderung gemietet oder gekauft werden und ermöglichen Kommunen und Schulträgern, flexibel auf unterschiedliche Raumbedarfe zu reagieren.
Pressekontakt
Frau Jasmin Mohr
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